4 Fragen an Jochen Rottner – neuer Obmann der SRG Ludwigsburg

Jochen, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Wahl und dem entgegengebrachten Vertrauen der SRG Ludwigsburg. Wie geht es dir nach dieser Wahl?

Vielen Dank, der Zuspruch den ich mit diesem Wahlergebnis erhalten habe, stimmt mein Team und mich zufrieden. Die Gruppe schenkt mir das Vertrauen und dieses gilt es nun in den folgenden drei Jahren zu bestätigen. Gleichzeitig gilt es aber auch aufzuarbeiten, welche Beweggründe die Gegenstimmen hatten. Uns würde sehr viel daran liegen, mit diesen Kolleginnen und Kollegen ebenfalls in Kontakt zu treten, um die Beweggründe für die Gegenstimme zu erarbeiten, damit die Gruppe Ludwigsburg auch gesamtheitlich geschlossen hinter ihrem neuen Ausschuss stehen kann.

Wieso hast du dich zur Wahl des neuen Obmanns gestellt?

Um die großartige Entwicklung unter Daniel Mössinger und seinem bisherigen Ausschuss mit meiner persönlichen Note und kleinen Optimierungen weiterzuführen und die Gruppe Ludwigsburg zu repräsentieren.

Wie setzt sich dein Ausschuss zusammen und wieso hast du dich für diesen Ausschuss entschieden?

Ganz nach dem Motto: „Ein funktionierendes System ändert man nicht“ bleibt der Ausschuss. Lediglich Daniel Leidig ist als zusätzlicher Beisitzer geplant und nimmt den freigewordenen Platz von Daniel Mössinger im Ausschuss ein. Die Gründe für diese Zusammenstellung sind recht kurz zusammengefasst: Vollstes Vertrauen in jedes Mitglied, gemeinsame Ziele, Bereitschaft für Optimierungen und ein wunderbarer Team-Spirit.

Was sind deine Ziele in der kommenden Amtszeit? Wo siehst du die SRG Ludwigsburg am Ende deiner Amtszeit?

Ich denke, wir alle möchten zeitnah wieder auf den Platz und Spiele leiten. Primäres Ziel ist unsere Schiedsrichter optimal auf diesen Tag vorzubereiten.

Unser Konzept ist auf 3 Säulen aufgebaut

  1. Zusammenhalt der Gruppe: Hier möchten wir die Brücken innerhalb der Gruppe zwischen allen Altersstrukturen weiter ausbauen.
  2. Erhaltung und Gewinnung: Bestehende Anzahl an Schiedsrichter erhalten und mit zuverlässigem Nachwuchs ergänzen.
  3. Nachwuchsförderung: Erhalten und ständige Verbesserung unseres Förderkonzepts vom Neuling bis zum Amateurligaschiedsrichter.

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